Kreisfeuerwehrverband Nürnberger Land
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Waldbrandgroßübung im Grafenbucher Forst, Gem. Lauterhofen (NM) 11.10.2009

Sieben Wehren aus Landkreis Nürnberger Land bei Waldbrandgroßübung im Grafenbucher Forst in Einsatz

LAUTERHOFEN (NM) - Am Samstag, den 10. Oktober 2009, fand im Staatsforst "Grafenbucher Forst", Gemeindegebiet Lauterhofen, Landkreis Neumarkt, eine großangelegte Waldbrandübung statt, an der insgesamt 29 Feuerwehren mit über 200 Hilfskräften und 45 Fahrzeugen aus den Landkreisen Amberg-Sulzbach, Neumarkt und Nürnberger Land sowie weiterer Hilfsorganisationen beteiligt waren. Ausgearbeitet wurde die umfangreiche Übung vom Kreisbrandmeister Peter Häberl aus Lauterhofen.

Übungsobjekt:

Beim Grafenbucher Forst handelt es sich um ein 5,5 Quadratkilometer großes, zusammenhängendes Waldgebiet im Besitz der Bayerischen Staatsforsten. Großgewachsene Kiefernbestände und Naturverjüngung herrschen vor. Das Gebiet ist unbewohnt. Einzig im Zentrum des Waldes befindet sich das sogenannte Waldhaus, früher der Dienstsitz des Revierförsters, mittlerweile umgebaut zu einem Seminar- und Jugendhaus der Diakonie. Der Wald ist zum einen durch Gemeindeverbindungsstrassen und zum anderen durch Waldwirtschaftswege gut erschlossen. Am östlichen Rand durchschneidet die BAB 6 auf ca. 5 Kilometer Länge das Waldgebiet. Eine unabhängige Löschwasserversorgung ist im Waldgebiet nicht vorhanden. Die nächstgelegenen freifließenden Gewässer befinden sich in Traunfeld, Deinschwang und Alfeld. Am Waldhaus ist ein Oberflurhydrant sowie eine Löschwasserzisterne für die Löschwasserversorgung vorhanden.

Übungsziele:

  • Zusammenarbeit von vielen Feuerwehren aus verschiedenen Landkreisen.
  • Zusammenarbeit mehrerer Organisationen.
  • Aufbau einer Führungs- und Kommunikationsstruktur.
  • Aufbau von einzelnen Einsatzabschnitten.
  • Organisation eines Bereitstellungsraums.
  • Organisation der Einsatzlogistik
  • Wasserförderung im schwierigen Gelände und Aufbau von Pufferbehältern.
  • Sicherstellung Löschwasserversorgung
  • Aufnahme und Durchführung Waldbrandbekämpfung.

Einsatzabschnitte:

Folgende Einsatzabschnitte (EA) und Einsatzunterabschnitte (EUA) wurden vom Einsatzleiter (EL) der Übung, Kreisbrandmeister Peter Häberl, zur Bewältigung der Einsatzlage gebildet:

  • EA I Bereitstellungsraum mit Abschnittsführer Kdt. Spieß, FF Engelsberg
  • EA II Löschwasserversorgung mit Abschnittsführer Kdt. Lehnerer, FF Alfeld mit
    • EUA I Lange Schlauchstrecke, Leitung Kdt. Moosburger, FF Pettenhofen
    • EUA II Pendelverkehr TLF / LF, Leitung Kdt. Kiefl, FF Gebertshofen
    • EUA III Pendelverkehr Güllefäser, Leitung Kdt. Ulm, FF Traunfeld
  • EA III Brandbekämpfung mit Abschnittsführer 2. Kdt. Eglmeier, FF Lauterhofen
    • EUA I Richtung Waldhaus, Leitung Kdt. Betz, FF Pilsach
    • EUA II Richtung Deinschwang, Leitung GF Geitner, FF Lauterhofen
    • EUA III Richtung Traunfeld, Leitung Kdt. Kerschensteiner, FF Deinschwang
  • EA IV Versorgung und SAN-Bereitschaft mit Abschnittsführer Kdt. Weiß, FF Trautmannshofen

Die Benennung der Einsatzabschnittsleiter erfolgte durch den EL Feuerwehr. Die Kennzeichnung der Abschnittsleiter resultierte durch einheitliche Funktionswesten. Alle Einsatzabschnittsführer waren für ihren Bereich verantwortlich. Vom EL wurden Abschnittsführerbesprechungen einberufen, an den die Einsatzabschnittsführer und Einsatzunterabschnittsführer teilnahmen. Die Kommunikation der Führungskräfte wurde ansonsten im 4- und 2-Meter Band bzw. über Melder durchgeführt. Die Einsatzleitung war am Bereitstellungsraum im ELW-2 des Landkreises Neumarkt untergebracht. Die Besprechungen fanden in einen Schnelleinsatzzelt statt.

Einsatzleitung der Waldbrand-Großübung

Beteiligte Feuerwehren, Landkreis Amberg-Sulzbach, Regierungsbezirk Oberpfalz

  • FF Poppberg TSF
  • FF Pfaffenhofen TSF
  • FF Kastl MZF, LF10/6

Beteiligte Feuerwehren, Landkreis Neumarkt, Regierungsbezirk Oberpfalz

  • FF Lauterhofen MZF, LF16, LF8
  • FF Deinschwang TSF
  • FF Traunfeld TSF
  • FF Pettenhofen TSF
  • FF Berg TLF16
  • FF Brunn TSF
  • FF Engelsberg TSF
  • FF Trautmannshofen TSF
  • FF Gebertshofen TSF
  • FF Pilsach MZF, LF8
  • FF Laaber TSF
  • FF Dietkirchen TSF
  • FF Litzlohe TSF
  • FF Pfeffertshofen TSF
  • FF Stöckelsberg TSF
  • FF Oberölsbach TSF
  • FF Sengenthal TLF16
  • FF Sindlbach TSF
  • FF Neumarkt MZF, SW2000, TLF24/50
  • UGÖEL Lkr. Neumarkt ELW-2

Beteiligte Feuerwehren, Landkreis Nürnberger Land, Regierungsbezirk Mittelfranken

  • FF Alfeld MZF, HLF20, TLF16
  • FF Lieritzhofen TSA
  • FF Schupf TSF
  • FF Breitenbrunn TSF
  • FF Kucha TSF
  • FF Kainsbach TSF
  • FF Eismannsberg LF10/6

Weitere Organisationen

  • BRK, Sanitätsbereitschaft Mühlhausen mit LNA Dr. Barth.
  • Polizei Neumarkt.
  • Fachberater THW.
  • Landratsamt Neumarkt.
  • Bayerische Staatsforsten mit Revierförster Kuhn.

Übungsszenario

Nach einer längeren Trockenperiode herrscht enorme Waldbrandgefahr. Am Übungstag informieren Spaziergänger um 12:10 Uhr über Mobilfunk die FEZ Neumarkt über eine starke Rauchentwicklung im Grafenbucher Forts in der Nähe des Waldhauses. Nach Alarmplan, Alarmstufe 2, werden die Feuerwehren Deinschwang und Lauterhofen alarmiert. Nach der ersten Erkundung wird ein bereits größerer Waldbrand festgestellt, der sich schnell ausdehnt. Vom EL wird auf Alarmstufe 3 erhöht und die Wehren aus Traunfeld, Pettenhofen, Alfeld und Berg nachalarmiert. Um 12:40 erfolgt die Alarmierung der restlichen Feuerwehren sowie der Sanitätsbereitschaft Mühlhausen. Nach einer ersten Lagebesprechung erfolgte die Einteilung der Wehren und der Abschnittsleitung. Gegen 13:00 Uhr wurde mit den Aufbau der einzelnen Abschnitte begonnen.

Übersicht der eingesetzten Einheiten
Einsatzleiter KBM Peter Häberl (re).

Übungsablauf

Um das angenommne Großschadensereignis bewältigen zu können, wird ein Bereitstellungsraum eingerichtet. Alle Feuerwehren fuhren den Bereitstellungsraum an und melden sich unter Angabe der Ist-Stärke bei der Einsatzführung an und warteten auf ihren Abruf. Nach Anforderung durch den Einsatzleiter wurden die jeweiligen Feuerwehrkräfte mit einen entsprechenden Einsatzbefehl vom Abschnittsleiter in Marsch gesetzt. Der Bereitstellungsraum wurde im Einbahnverkehr betrieben, die Ein- und Ausfahrt der Fahrzeuge wurde von Lotsen geregelt. Am Bereitstellungsraum verblieben auch vier Feuerwehren für eventuelle Echteinsätze während der Übung in Bereitschaft.

Zur Kommunikation der zahlreichen Einheiten standen für die Übung der Funkverkehrskreis Neumarkt im 4 m-Band sowie das 2 m-Band (Standardkanal FF) zur Verfügung.

Da es im Grafenbucher Forst nur einen Oberflurhydranten und einen Löschwasserbehälter (10.000 Liter) beim Waldhaus gibt, stellte die Löschwasserversorgung einen besonderen Schwerpunkt dieser Übung dar. Aufgrund der Größe des Objekts sollten auswärtige Feuerwehren aus der näheren und weiteren Umgebung nachgeführt werden, um die Löschwasserversorgung für vier Widerstandslinien im Kernbereich des Grafenbuchers Forst herzustellen. Als erste Feuerwehreinheiten wurden die Feuerwehren vom Bereitstellungsraum abgerufen, die eine unabhängige Löschwasserversorgung aufzubauen hatten.

Befüllung Güllefässer mittels TS8 und Verlegung einer langen Schlauchleitung

Die Löschwasserversorgung wurde in drei Einsatzabschnitte eingeteilt: Verlegung einer langen Schlauchleitung, durch Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeuge und Pendelverkehr mit Güllefässer. Mit Hilfe des SW2000 der FF Neumarkt werden von Deinschwang Richtung Waldhaus eine 2,5 Kilometer lange Schlauchleitung verlegt und ein 5000 Liter Pufferspeicher aufgebaut. Gegen 15:00 Uhr konnte hier „Wasser marsch“ gegeben werden und die Befüllung des Pufferspeichers beginnen. Die Wasserentnahme erfolgte aus dem Deinschwanger Bach, in die Förderstrecke waren 5 TS eingebaut, eine TS verblieb als Reserve.

Aufbau eines Pufferspeichers für 5000 Liter Löschwasser

Der Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen wurde mit einem TLF24/50, drei TLF16/24, einem HLF20/16 und zwei LF10/6 durchgeführt. Die Befüllung der Fahrzeuge erfolgte am Gewerbegebiet Hohe Birke (Gemeinde Lauterhofen) bzw. in Lieritzhofen, Gemeinde Alfeld, jeweils an einen Oberflurhydrant. Die Wasserabgabe erfolgte in zwei 3000 Liter Pufferbehälter beim Waldhaus. Der Pendelverkehr war im Einbahnverkehr, in der Regel dauerte eine Fahrt 25 bis 30 Minuten (Befüllen, Entleeren, Fahrweg). Als besonders hilfreich hat sich die Einweisung der Fahrzeuge durch ortskundige Einsatzkräfte sowie der Einsatz von Lotsen an kritischen Stellen (Ein- und Ausfahrt beim Gewerbegebiet) erwiesen. Gegen 13:45 konnte hier „Wasser marsch“ gegeben werden. Insgesamt wurden während der Übung mittels Pendelverkehr mit den Tanklöschfahrzeugen cirka 100.000 Liter Wasser transportiert.

Als dritte Maßnahme zur Löschwasserversorgung wurde ein Pendelverkehr mit Güllefässer (1 x 8000 Liter, 1 x 6000 Liter, 2 x 3000 Liter) eingerichtet. Die Befüllung erfolgte mittels TS8 in Traunfeld aus einen Oberflurhydrant. Die Abgabe des Wasser erfolgte selbstständig durch einnässen von vorher durch die Einsatzleitung vorgegebene Waldränder. Die Einweisung der Schlepperfahrer erfolgte durch ortskundige Einsatzkräfte.

Pendelverkehr Tanklöschfahrzeuge

Während der Aufbau der Wasserversorgung erfolgte wurden bereits die Einheiten (Feuerwehren mit TSA/TSF bzw. LF8) für die eigentliche Brandbekämpfung vom Bereitstellungsraum in drei Einzelabschnitte abgerufen. Von den eingeteilten Feuerwehren wurden als Riegelstellung vier Widerstandslinien gebildet: Riegelstellung vom 5000 Liter-Pufferspeicher in Richtung Waldhaus und Richtung Forstweg, Riegelstellung vom Waldhaus (2 x 3000 Liter Pufferspeicher) in Richtung Deinschwang und Richtung Traunfeld. Jeden Einsatzabschnitt war zur Führung ein MZF zugeteilt. Im Rahmen der Übung wurde versucht eine Wassergasse zu bilden, die den Waldbrand zurück halten soll. Diese Löschtaktik stammt aus Deutschland, genauer gesagt aus dem zweiten Weltkrieg. Mit dieser Technik wurde damals die Zivilbevölkerung aus brennenden Straßenzügen gerettet. Heutzutage wird sie verwendet um Waldbrände zurückzuhalten bzw. einzudämmen oder um Gaswolken niederzuschlagen. Das Prinzip dahinter ist relativ einfach: Vom Pufferspeicher aus wird das Wasser mit einer TS8 mittels B-Leitung zu den einzelnen Widerstandslinien gefördert. Jede Wehr setzt in die Förderleitung ihre Pumpe. Zwischen den Verteilern ist ein Abstand von mindestens 20 Meter (Länge eines B-Schlauches) und von jedem gehen zwei C-Löschleitungen im Abstand von ca. 10 Meter weg. An jede Förderleitung waren vier Wehren angeschlossen (= 4 x TS8, 8 C-Rohre). So konnten in Grafenbucher Forst insgesamt 32 C-Strahlrohre auf eine Länge von ca. 600 vorgenommen werden.

Der Einsatzabschnitt IV beinhaltete die Errichtung und den Betrieb einer Versorgungsstelle am Feuerwehrgerätehaus in Traunfeld und die Einrichtung der medizinischen Versorgung der Einsatzkräfte. Von hier aus wurden die Feuerwehrkräfte mit kalten Getränken sowie mit Kaffe und Tee versorgt. Am Gerätehaus Traunfeld stand auch für medizinsiche Notfälle während der Übung das BRK Neumarkt, Bereitschaft Mühlhausen, mit LNA Dr. Barth an de Spitze, bereit. Während der Übung wurden drei Übungseinsätze für den Rettungsdienst eingespielt. Hiermit sollte getestet werden, ob die Kommunikation zwischen den Kommandanten, EA-Führern und EL funktioniert und schnellstmöglich medizinische Hilfe angefordert werden kann.

Wasser marsch: Das Übungsziel ist erreicht

Für Gäste (u.a. waren alle Bürgermeister der dreizehn an der Übung beteiligten Gemeinden eingeladen) und Pressevertreter stand ein Gäste- und Presseteam bereit. Mit Mehrzweckfahrzeugen wurden die Gäste und Pressevertreter zu den einzelnen Schauplätzen der Übung gefahren. Eine Maßnahme, die bei einem echten Notfall der angenommenen Größe angezeigt sein dürfte.

Die gesamte Übung wurde von aktiven Feuerwehrleuten im Rahmen einer Dokumentationsgruppe in Bild und Film festgehalten.

Gegen 16.00 wurde Übungsende erklärt und mit dem Abbau begonnen.

Abschluss

Sowohl die Gäste als auch die Feuerwehrführungskräfte auf Kreis- und Inspektionsebene zeigten sich abschließend sehr beeindruckt von der Leistungsfähigkeit der teilnehmenden Feuerwehren und sonstigen Hilfsorganisationen. Besonderes Lob galt aber der Übungsleitung, ohne deren gute Vorbereitung wäre die Übungsziele nicht erreichbar gewesen.

Bei der Abschlussbesprechung betonte KBI Ulbrich den engagierten Einsatz der einzelnen Einheiten bei dieser Übung und dankte den Feuerwehren, dass sie sich die Zeit genommen haben daran mitzuwirken.

Den Abschluss der umfangreichen Übung bildete für alle teilnehmenden Einheiten eine stärkende Jause, die im Feuerwehrgerätehaus Traunfeld gereicht wurde.

Fazit

Eine überaus gelungene Großübung. Alle Beteiligten konnten wichtige Erfahrungen sammeln.

Die Organisation der Führung und die Logistik stellen für den Einsatzleiter und für die einzelnen Führungsdienstgrade eine große Herausforderung dar. Die neue

Führungsstruktur hat sich bewährt. Gleichzeitig stellte die Großübung mal wieder den Beweis dafür an, dass vor allem die kleinen Feuerwehren unverzichtbar sind, denn in einem solchen Katastrophenfall kommt es auf jeden Freiwilligen an. Bei einem Schadensfall der angenommen Größe sind fundierte Ortskenntnisse ein wichtiger Bestandteil für einen Löscherfolg. Im Abschnitt Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen kam es immer wieder zu Engpässen mit der Löschwasserversorgung. Die doppelte Anzahl von wasserführenden Fahrzeugen ist bei den relativ langen Transportwegen bei einen Echteinsatz nötig. Der Aufbau einer langen Schlauchleitung benötigt immer eine bestimmte Zeit.

Ausblick

Das Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und der nationale Wetterdienst gehen davon aus, dass die Waldbrandgefahr in den nächsten Jahrzehnten durch die zu erwartenden Klimaänderungen vor allem in den heute schon trockenen Gebieten Deutschlands wachsen wird. Als wichtigste Ursache gilt bei Klimaforschern die für die meisten Regionen Deutschlands prognostizierte saisonale Verschiebung des Niederschlags. So wird im Winter mit mehr und im Sommer mit weniger Niederschlag gerechnet. Hinzu kommen höhere Temperaturen sowie häufigere und länger andauernde Trockenperioden.

Auch der Klimareport der Europäischen Umweltagentur (EEA) zeichnet für Europa ein düsteres Zukunftsszenario: Längere Trockenheit und Wassermangel in den südlicheren Regionen, Waldbrände, Überflutungen und Überschwemmungen, schmelzende Gletscher und aussterbende Tierarten. Und selbstverständlich auch immer mehr wirtschaftlichen Schäden durch eine steigende Anzahl an Naturkatastrophen. Die Experten kommen in ihrem Report zu dem Schluss, dass sich irreversible Schäden für Mensch und Natur nur abwenden lassen, wenn es gelingt, den Anstieg der Temperatur auf maximal zwei Grad über dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen.

Bericht und Fotos: FF Alfeld

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