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Ein PKW war auf einen LKW aufgefahren und dann in die Leitplanke geprallt. Durch den Zusammenstoss wurde das Dach des Fahrzeugs bis zum Kopf der Fahrerin eingedrückt und fügte ihr schwere Verletzungen zu. Bei Ankunft der Feuchter Kräfte war die Polizei bereits vor Ort. Die Patientin wurde von den Beamten zusammen mit weiteren Helfern erstversorgt. Zeitgleich landete der Nürnberger Rettungshubschrauber, wofür die Autobahn komplett gesperrt wurde. Als erste Maßnahmen
von Seiten der Feuerwehr wurde der Brandschutz sichergestellt, das Fahrzeug
unterbaut und die für eine technische Rettung benötigten Geräte
bereitgelegt. Da nicht alle Airbags ausgelöst hatten, wurden die Innenverkleidung geöffnet und die Schnittstellen zur Abtrennung des Daches markiert. Nach dessen Entfernung konnte die Patientin mit dem Rettungsbrett des Feuchter Rüstwagens aus ihrem Fahrzeug gehoben werden. Während der Rettungsmaßnahmen blieb die Autobahn komplett gesperrt, was zu einem knapp 10 km langen Stau führte, der bis zur Rastanlage Feucht zurück reichte. Im Laufe der Aufräumarbeiten konnte die linke Fahrspur wieder freigegeben werden und der Verkehr langsam abfließen. Für die Feuerwehr Feucht war der Einsatz nach knapp zwei Stunden beendet.
Kreisbrandinspektion
mit KBI Geißler |
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Created by Michael Brunner, Bernd Haslinger, Florian Krüger |