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NEUNKIRCHEN (DB2) - Am Donnerstag, den 19.01. gegen 4 Uhr am Morgen wurden die Feuerwehren Neunkirchen und Lauf zu einem schweren LKW Unfall auf die BAB A9 zwischen den Anschlussstellen Lauf und Schnaittach alarmiert. Beim Eintreffen
der zuerst eintreffenden Kräfte aus Neunkirchern, stellte sich
folgende Lage dar:
Die Überlebenszone des Fahrers beschränkte sich nur noch auf den Sitz und den Fußraum. Glücklicherweise wurde dieser aber nicht eingeklemmt und verletzte sich nur im Fußbereich. Durch die starke Deformation des Fahrerhauses konnten aber keine Türen mehr geöffnet werden. Die Feuerwehr Neunkirchen versuchte mit dem Rettungssatz und der Unterstützung der Kräfte aus Lauf eine Rettungsöffnung zu schaffen. Nach dem öffnen der Beifahrertür und Erstversorgung des Verletzten konnte dieser mit Hilfe des Spineboards gerettet werden. Erwähnenswert
ist die sehr gute und reibungslose Zusammenarbeit der beiden eingesetzten
Wehren, so dass der Verletze schnellstmöglich und professionell
gerettet werden konnte, sowie die frühzeitige Information der Leitstelle,
die während der Alarmierung den Hinweis auf die extreme Straßenglätte
gab. Kreisbrandinspektion
mit KBR Thiel, KBI Herrmann, KBM Pinzer Fotos: FF Neunkirchen, FF Lauf |
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