Übung des Hilfeleistungskontingents Nürnberger Land

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NBG-LAND – Im November wurden durch die definierten Einheiten des Hilfeleistungskontingents Nürnberger Land eine geplante Marschübung durchgeführt. Unter der Führung von Kreisbrandinspektor Holger Herrmann nahmen an dieser Übung ca. 60 Personen mit 20 Fahrzeugen teil.

Das Hilfeleistungskontingent im Nürnberger Land besteht aus Personal, Material und verschiedenen Fahrzeugen aus den 125 Feuerwehren des gesamten Landkreises. Ziel dieser Übung war es, das Fahren und Bewegen im geschlossenen Verband zu trainieren. Das Durchführen von Pausen sowie das gemeinsame Starten der Kolonne standen ebenfalls auf der Agenda.

Es erfolgte eine kurze Einweisung durch KBI Holger Herrmann am Gerätehaus Lauf, bevor der gesamte Verband in Richtung Autobahn A9 startete. Nach verschiedenen Pausen am Parkplatz Ludergraben, an der Autobahn Alfeld sowie am Autobahnhof Schnaittach, ging es nach ca. 3 Stunden wieder zurück zum Ausgangspunkt am Gerätehaus der Feuerwehr Lauf. Während der Fahrt mussten Autobahnen, Bundesstraßen sowie Ortsverbindungsstraßen möglichst im geschlossenen Verband befahren werden. Dies stellte vor allem die Maschinisten vor eine besondere Herausforderung, da während der Fahrt mit möglichst gleicher Geschwindigkeit gefahren werden musste. Auch der Abstand zu den vorausfahrenden Fahrzeugen sollte sich nicht merklich verändern.

Am Ende der Übung bedankte sich KBI Holger Herrmann bei allen Beteiligten für die Teilnahme an dieser erfolgreichen Übung.

Bericht: Florian Stahl, KFV-Online
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