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FEUCHT (DBIII) - Am 16.2.1999 wurde die FF Feucht als Unterstützung zur Verladung von Pferdekadavern auf der BAB A6 alarmiert. Die Pferde waren aus einer Koppel in Weinhof ausgebrochen und liefen von der AS Altdorf/Burgthann in entgegengesetzter Fahrtrichtung zum AK Altdorf. Trotz einer sofort eingeleiteten Totalsperrung der Autobahn wurden die Tiere von einem Fahrzeug erfasst und dadurch getötet. Die Anfahrt zur Einsatzstelle war wegen spiegelglatter Fahrbahnen ziemlich schwierig. Die Einsatzstelle lag in einer leichten Linkskurve und wurde bereits durch die Polizei mit Leitkegeln und Blinkleuchten abgesichert. Die Erkundung des Einsatzleiters KBM Peter Kölbl ergab: 2 Pferdekadaver lagen teilweise verstümmelt auf der Überholspur in der Nähe der Mittelleitplanken. Eine größere Menge Blut war auf der Autobahn, teilweise geronnen, teilweise gefroren. Zur weiteren Absicherung wurde der Verkehrssicherungsanhänger in Betrieb genommen, um die teilweise unvernünftig schnell fahrenden Verkehrsteilnehmer zu warnen. Das LF16 sicherte die Einsatzstelle auf der Überholspur ab, der RW2 übernahm die Ausleuchtung der Einsatzstelle. Die Tierkadaver wurden mit Hilfe der Einsatzkräfte auf das Fahrzeug einer Tierverwertungsfirma verbracht. Zur Straßenreinigung rückte das TLF24/50 an, ein Streufahrzeug der Autobahnmeisterei beseitigte die entstehende Eisglätte. Bericht:
KBM Peter Kölbl,
FF Feucht
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