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Verkehrsunfall auf
der A9 |
20.06.1999
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| Unmittelbar
nach dem Alarm zum
Brand in Rummelsberg wurde die Freiwillige Feuerwehr
Markt Feucht am Sonntag, 20.06.1999, zu einem weiteren Unfall auf
die A9 alarmiert. Nachdem zeitweilig von einem umgestürzten LKW die
Rede war, aus dem Diesel ausliefe, wurde erneut Alarmstufe 4 für Feucht
ausgelöst und der ELW, das LF16, das MZF mit VSA und Fässern, der
RW2, das TLF 16 sowie der GW-Öl rückten zur Einsatzstelle aus. Dem
Einsatzleiter bot sich allerdings ein etwas anderes Bild: |
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| Ein
VW-Bus, der einen Anhänger mit einem weiteren PKW zog war auf die
Seite gestürzt. Aus ihm lief Benzin und Öl aus, der Anhänger mit dem
PKW lag auf dem Dach. Außerdem hatte sich ein Folgeunfall ereignet,
der jedoch für die Feuerwehr keine Arbeit bedeutete. Die Verletzten
wurden bereits von BRK versorgt. Also bedeutete es wieder einen Routine-Einsatz:
Absicherung der Unfallstelle mit VSA und Leitkegeln, ausleuchten mit
RW2 und LF16, Abbinden des ausgelaufenen Treibstoffs mit Ölbinder
und anschließende Straßenreinigung. |
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| Ein
Problem stellte nur der umgestürzte VW-Bus dar: Durch seine Seitenlage
war es nicht möglich, das Auslaufen des Benzins zu stoppen: Es lief
ungehindert durch den Tankstutzen aus. Daher entschied man sich nach
Aufbau eines, den Umständen entsprechenden Brandschutzes mit Feuerlöscher
und C-Rohr, den VW-Bus wieder auf die Räder zu stellen. Durch die
tatkräftige Unterstützung eines anwesenden ADAC-Fahrzeugs - sein Fahrer
war zufällig auch aktives Mitglied in der Feuchter Feuerwehr - konnte
dies bewerkstelligt werden {Trotz der vorangegangenen Anstrengungen
anlässlich des 125-jährigen Feuerwehrjubiläums lief der Einsatz problemlos
ab und war nach 1,5 Stunden beendet. |
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