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Beim Eintreffen der ersten Altdorfer Fahrzeuge stand ein Teil des Sattelaufliegers bereits in Vollbrand. Nach Aussage des Fahrers bemerkte dieser starken Rauch an einem Reifen der Hinterachse des Aufliegers. Noch während er auf dem Standstreifen anhielt, bildeten sich Flammen, die sofort auf den Aufbau übergriffen. Ihm und seinem Beifahrer gelang es noch, die Zugmaschine abzukuppeln und in Sicherheit zu bringen. Während die Altdorfer Kräfte einen ersten Löschangriff mit einem Schaum- und einem C-Rohr vornahmen, ließ KBI Schlerf über die Leitstelle die Freiwillige Feuerwehr Markt Feucht mit weiteren wasserführenden Fahrzeugen, vorrangig dem Tanklöschfahrzeug TLF 24/50, alarmieren. Die wenig später eintreffenden Kräfte aus Feucht unterstützten ihre Altdorfer Kollegen bei der Wasserversorgung der Löschfahrzeuge. Mit dem Feuchter Verkehrssicherungshänger konnte die Polizei bei der Absicherung der Einsatzstelle entlastet werden. Hierzu wurde die Parallelfahrbahn Richtung München komplett gesperrt. Mit mehreren Lichtmasten und Stativen wurde weiträumig ausgeleuchtet. Da der LKW komplett
beladen war, gestaltete sich das Auffinden und Ablöschen von Glutnestern
schwierig. Um einen Blick in das Innere des Aufliegers zu erhalten,
musste von beiden Seiten die Bordwand mit Trennschleifern geöffnet
werden. Hier arbeiteten Altdorfer und Feuchter Feuerwehrleute parallel.
Mit einer Wärmebildkamera konnten auch letzte kleinere Brandherde
erkannt und gelöscht werden. Für die Kräfte der beiden Feuerwehren endete der Einsatz nach zweieinhalb Stunden.
KBI Schlerf, KBM
Pölloth Fotos: FF Altdorf, FF Feucht |
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Created by Michael Brunner, Bernd Haslinger, Florian Krüger |